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    • Der Toyota TF110 ist ein Formel 1-Prototyp, der von Toyota Motorsport in Deutschland für die Saison 2010 entwickelt wurde.
    • Das Schaudepot zeigt weitere Fahrzeuge aus der Sammlung des Automuseums PROTOTYP.
    • Details entdecken - ohne störende Barrieren. Hier ein TAG-Turbo Porsche Formel 1-Motor
    • Der legendäre Porsche Typ 64 „Berlin-Rom-Wagen“ wurde Ende der 1930er Jahre auf Basis des Volkswagens unter Ferdinand Porsche entwickelt und gilt als Ur-Porsche.
    • Geschichten rund um Rennfahrer und Konstrukteure: Skizzenbuch von Walter Komossa
    • Sieger beim ersten Nachkriegsrennen auf dem Hockenheimring: Cisitalia D46 von Hans Stuck
    • Auch kleine Automobile können große Emotionen transportieren - so wie diese Auto Union-Spielzeugautos
    • Die Lounge ist dem Leben von Graf Berghe von Trips gewidmet
    • Originale Entwürfe von VW-Werbegrafiken bebildern Automobilgeschichte, wie z.B. den ersten Urlaub im eigenen Auto
    • 1991 fuhr Michael Schumacher als Ersatzfahrer in diesem Wagen sein erstes Formel 1-Rennen
    • In der Galerie-Ebene präsentieren wir u.a. Foto-Ausstellungen wie "Steve McQueen. The Last Mile"
    • 1949 Porsche 356/2 Gmünd-Coupé in der Gläsernen Werkstatt - Copyright Thomas Görny

    Dauerausstellung

    Vom Ur-Porsche Typ 64 „Berlin-Rom-Wagen“ bis zu Formel 1-Rennwagen der Neuzeit

    Die Dauerausstellung im ersten Obergeschoss zeigt seltene und teilweise sogar einzigartige Renn- und Sportwagen vor allem der frühen deutschen Nachkriegszeit.

    Eines der Schmuckstücke ist der Ur-Porsche Typ 64 von 1939, der ursprünglich zu Propagandazwecken für ein Rennen von Berlin nach Rom eingesetzt werden sollte. Weltweit gibt es nur zwei Exemplare dieser beeindruckenden Stromlinien-Ikone; wegweisend zu ihrer Zeit und Vorbild nachfolgender Porsche-Generationen!

    Aber auch leistungsstarke Vertreter der Neuzeit wie der Jordan F1 191, mit dem Michael Schumacher sein erstes Formel 1-Rennen fuhr, oder der Toyota TF110 Prototyp von 2009 überzeugen durch ihre Synergie von Ästhetik und Kraft.

    Besonders detailliert widmet sich das Museum der Karriere und dem privaten Leben von Otto Mathé (1907 - 1995) und Wolfgang Graf Berghe von Trips (1928 - 1961). Beide Persönlichkeiten waren sowohl von ihrem Charakter her als auch durch ihre Erfolge als Rennfahrer Legenden ihrer Zeit.

    Auf der gleichen Etage wie die Dauerausstellung mit erlebnisstarken Highlights wie z.B. dem Museumskino und der Audio-Box befindet sich das Museumscafé „Erlkönig“ sowie der Museumsshop.

    Das Schaudepot mit weiteren interessanten Fahrzeugen sowie die Galerie mit wechselnden Foto-Ausstellungen und dem Miniatur-Windkanal und die Lounge, die dem Leben von Graf Berghe von Trips gewidmet ist, erwarten Sie in den unteren Etagen.