HEUTE GEÖFFNET VON 10:00 BIS 18:00 Uhr
  • English
  • News

    Ihr Besuch

    Über Uns

    Presse

    Eventlocation

    Rückblick

    Kontakt I Impressum

    |
    • Der Bentley 4½ litre erwies sich mit Siegen auf den wichtigsten Rennstrecken als äußerst erfolgreich und gewann 1928 auch die 24 Stunden von Le Mans. Dieses Fahrzeug war Teil der Le Mans-Sonderausstellung 2009/2010.
      1928

      Bentley 4,5 Liter

      111 PS | 1625 kg | 4398 ccm | 170 km/h

    • Die Alfa Romeo 8C 2300 Rennwagen wurden speziell für Rennen wie die 24 Stunden von Le Mans entwickelt und gehörten in den frühen 1930er Jahren zu den erfolgreichsten Rennwagen. Dieser war Teil der Le Mans-Sonderausstellung 2009/2010.
      1931

      Alfa Romeo 8C 2300 LM

      142 PS | 1000 kg | 2336 ccm | 170 km/h

    • Auf diesem hölzernen Klopfmodell wurden die Karosseriebleche der Auto Union Typ C-Rennwagen in Form geklopft. Die aerodynamische Form erinnert an die Form eines Zeppelins.
      1937

      Auto Union Typ C Klopfmodell

      PS | kg | ccm | km/h

    • Bleibenden Eindruck beim 24-h-Rennen von Le Mans 1938 hinterließ dieser Wagen wegen seines infernalen Auspuffsounds, weshalb er auch "Hauch Satans" genannt wurde. War 2009/2010 zu sehen bei der Le Mans-Sonderausstellung.
      1938

      Alfa Romeo 8C 2900 B Berlinetta Aerodinamica LM

      220 PS | 1150 kg | 2905 ccm | 220 km/h

    • Auf Basis des Citroen 11CV bauten Charles Deutsch und René Bonnet diesen Wagen mit aerodynamischer Karosserie. Ihre Fahrzeuge waren sehr erfolgreich in Le Mans. Dieser war Teil der Le Mans-Sonderausstellung 2009/2010.
      1938

      Deutsch-Bonnet D.B 2

      55 PS | 1025 kg | 1911 ccm | 135 km/h

    • Für ein Propagandarennen Berlin-Rom wurden Ende der 1930er Jahre drei Stromliniencoupés auf Basis des Volkswagens von Ferdinand Porsche entwickelt. Wagen Nr. 2 wurde vom Automuseum Prototyp wieder aufgebaut.
      1939

      Porsche Typ 64 "Berlin-Rom-Wagen"

      32 PS | 585 kg | 985 ccm | 140 km/h | In der Ausstellung präsent

    • Der österreichische Rennfahrer Otto Mathé begann seine sportliche Karriere als Radrennfahrer. Mit diesem Fahrrad allerdings wurde nur sein Schmier- und Treibstoffzusatz "Mathé Universal" transportiert.
      1940

      Otto Mathés Lieferfahrrad

      PS | kg | ccm | km/h

    • Als schwimmfähiger Geländewagen mit Allradantrieb wurde zwischen 1942 und 1945 der Typ 166, auch „Schwimmwagen“ genannt, produziert. Der im Automuseum Prototyp gezeigte Schwimmwagen ist einer der ältesten noch bekannten Typ 166.
      1942

      VW Typ 166 "Schwimmwagen"

      24,5 PS | 910 kg | 1131 ccm | 80 km/h

    • Auf diesem italienischen Rennwagen gewann Hans Stuck das erste offizielle deutsche Nachkriegsrennen - das Maipokalrennen auf dem Hockenheimring 1947.
      1946

      Cisitalia D46

      68 PS | 370 kg | 1090 ccm | 182 km/h

    • Auf Basis eines VW-Kurierwagen-Prototypchassis' aus der Zeit des 2. Weltkriegs baute der Raketenpionier Kurt C. Volkhart nach dem Krieg diesen aerodynamischen Wagen, der 2008-2009 im Automuseum Prototyp zu sehen war.
      1947

      Volkhart V2 Sagitta

      24,5 PS | 880 kg | 1100 ccm | 150 km/h

    • Der Bootsbauer Curt Delfosse baute seinen, an eine fliegende Untertasse erinnernden Rennwagen 1947 für Kleinstrennwagenrennen, die ab 1948 in Deutschland organisiert wurden.
      1947

      Delfosse DVD Stromlinienrennwagen

      30 PS | 350 kg | 600 ccm | 165 km/h

    • Auf britischen Befehl lief die Serienproduktion des Volkswagens noch 1945 wieder an. Für die Alliierten sollte das Werk 20.000 Limousinen produzieren und entging somit einer drohenden Demontage.
      1947

      VW Typ 1 "Käfer"

      24,5 PS | 720 kg | 1131 ccm | 105 km/h

    • Das Chassis war von der Wiener Firma Hell als Formel 3-Wagen entwickelt worden und mit dem englischen 2-Zylinder JAP-Motor als Antriebsquelle ausgestattet.
      1948

      Hell JAP Bardahl Special

      38 PS | 255 kg | 500 ccm | 166 km/h

    • Auf dem Chassis eines Volkswagens entstand dieser gewichtsreduzierte, aerodynamisch optimierte Prototyp, bestehend aus genietetem Aluminium und glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Dieser Prototyp wurde jedoch nie vollendet.
      1948

      VW Prototyp

      24,5 PS | 650 kg | 1100 ccm | 115 km/h

    • Mit diesem Rekordwagen stellte Petermax Müller 1950 auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke von Montlhéry bei Paris zusammen mit drei weiteren Fahrern 22 nationale Rekorde und 8 Weltrekorde auf - u. a. einen über 10.000 km.
      1949

      Petermax Müller Weltrekordwagen

      78 PS | 550 kg | 1095 ccm | 215 km/h

    • Die ersten ca. 50 Porsche 356 entstanden nach dem 2. Weltkrieg in Gmünd, Österreich. Erst 1950 zog die Firma Porsche wieder nach Stuttgart-Zuffenhausen. Die Besonderheit dieser frühen Porsche 356: Die Karosserie ist aus Aluminium.
      1949

      Porsche 356 Gmünd Coupé

      35 PS | 700 kg | 1086 ccm | 140 km/h

    • Dieser Wagen ist das älteste bekannte Porsche 356 Coupé aus deutscher Produktion und wurde beim Karosseriebauer Reutter hergestellt. Insgesamt wurden bis 1965 mehr als 76.000 Stück gebaut.
      1950

      Porsche 356 Vor-A

      40 PS | 700 kg | 1086 ccm | 140 km/h

    • Einer der erfolgreichsten Kleinstrennwagen in der Formel 3 war die Monopoletta von Helmut Polensky. Dieser Eigenbau hat einen 500ccm BMW-Motorradmotor und ein VW Kübelwagen-Getriebe.
      1950

      Polensky Monopoletta

      48 PS | 265 kg | 497 ccm | 188 km/h

    • Von einem VW-Motor angetrieben bringt dieser in Hamburg bei der Firma Vidal & Sohn Tempo-Werk GmbH gebaute Transporter unsere Rennwagen stilvoll zu ihren Renneinsätzen.
      1951

      Tempo Matador

      24,5 PS | 1600 kg | 1131 ccm | 75 km/h

    • Nachdem Otto Daus, Entwickler der Tempo Dreirad-Tranporter, Ende der 1940er Jahre in den Ruhestand gegangen war, konstruierte er u. a. diesen Transporter, der ein simples, stabiles und günstiges Fahrgestell hat.
      1951

      Daus Prototyp

      20 PS | 596 kg | 452 ccm | 87 km/h

    • Diesen ersten auf Porsche-Technik basierenden Formelwagen baute Otto Mathé so, dass er ihn mit links fahren konnte - denn Mathé hatte einen gelähmten rechten Arm. Und trotzdem wurde er mehrfach Österreichischer Staatsmeister.
      1952

      Otto Mathé Fetzenflieger

      130 PS | 395 kg | 1498 ccm | 210 km/h | In der Ausstellung präsent

    • Auf Basis der Mercedes 300-Limousine wurde mit dem SL (Sport Leicht) der erste Nachkriegsrennwagen bei Daimler-Benz gebaut. In Le Mans gab es sogleich einen Doppelsieg. Dieser Wagen war Teil der Le Mans-Sonderausstellung 2009/2010.
      1952

      Mercedes-Benz 300 SL (W194)

      170 PS | 1100 kg | 2995 ccm | 215 km/h

    • Anfang der 1950er Jahre begann der Rennfahrer Petermax Müller mit dem Bau dieses auf dem VW-Chassis basierenden Rennwagens. Er wurde jedoch nie fertig gestellt und verrostete im Laufe der Zeit.
      1953

      Petermax Müller Eigenbau

      40 PS | 600 kg | 1086 ccm | 160 km/h

    • 1952 änderte Porsche Karosserie und Technik des Typ 356. Dieses Porsche 356 USA DE LUXE Sondermodell verfügt daher über die einteilige Knickscheibe und den 1500 Super-Motor.
      1953

      Porsche 356 1500 S Cabriolet

      70 PS | 830 kg | 1488 ccm | 170 km/h

    • In einer Wiener Werkstatt baute Wolfgang Denzel kurz nach dem 2. Weltkrieg seine ersten Roadster auf VW Kübelwagen-Fahrgestellen. Der Denzel 1500 Sport International verfügt bereits über ein eigens entwickeltes Fahrgestell.
      1954

      Denzel 1500 S

      85 PS | 580 kg | 1488 ccm | 168 km/h

    • Zur Auslieferung der Mathé Additive im Winter.
      1954

      Rennschlitten

      PS | kg | ccm | km/h

    • Speziell für die 24 Stunden von Le Mans entwickelt verfügt der D-Type über eine lange Heckfinne zur Stabilisierung bei hohen Geschwindigkeiten auf der Hunaudière-Geraden. Zu sehen war der Wagen bei der Le Mans-Sonderausstellung 2009/2010.
      1955

      Jaguar D-Type

      270 PS | 880 kg | 3442 ccm | 280 km/h

    • Mitte der 1950er entwickelte sich der 356 Speedster zu einem beliebten Modell für Straßen und Rennstrecken. Dieser speziell lackierte Speedster gehörte dem bekannten US-Porsche-Händler und Automobilenthusiasten Vašek Polák.
      1957

      Porsche 356 A Speedster

      60 PS | 780 kg | 1571 ccm | 160 km/h

    • Porsche beteiligte sich an einer Ausschreibung für ein Bundeswehr-Militärfahrzeug. Den Zuschlag erhielt jedoch DKW, so dass Porsche die übrigen Prototypen als Jagdwagen verkaufte.
      1958

      Porsche 597 "Jagdwagen"

      50 PS | 1090 kg | 1582 ccm | 100 km/h

    • Der Motor des Porsche 550 Spyder verhalf dem Carrera GT zu beachtlichen Rennsporterfolgen. Die Hauben und Türen sind aus Leichtmetall, die Scheiben größtenteils aus Plexiglas.
      1958

      Porsche 356 A Carrera GT

      115 PS | 880 kg | 1600 ccm | 215 km/h

    • Man kann auch Porsche fahren ohne Räder.
      1959

      Porsche Boot

      75 PS | 2000 kg | 1582 ccm | 65 km/h

    • Der Nachfolger des 550 Spyder setzte die erfolgreiche Rennhistorie von Porsche fort und gewann 1960 in Sebring, die Targa Florio 1959, 1960 und 1963 sowie die Europa-Bergmeisterschaften 1958 bis 1961.
      1959

      Porsche 718 RS 60

      165 PS | 479 kg | 1587 ccm | 260 km/h

    • Auf Basis des Rennwagentyps 718 ließ Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein Ende der 1950er Jahre den ersten Porsche-Formelwagen entwickeln. Ursprünglich in der Formel 2 unterwegs, fuhr er ab 1961 in der Formel 1.
      1960

      Porsche 718/2

      165 PS | 465 kg | 1498 ccm | 280 km/h

    • Der von "Butzi" Porsche entworfene Typ 904 verfügt über eine GFK-Karosserie, die beim Flugzeugbauer Heinkel gefertigt wurde. Insgesamt wurden 116 Wagen komplett montiert - plus Teile für vier weitere Wagen (als Ersatzteile).
      1964

      Porsche 904 Carrera GTS

      180 PS | 650 kg | 1966 ccm | 263 km/h

    • Der feine Unterschied in der Schreibweise „Djet“ resultiert aus Bonnets Befürchtung, dass „Jet“ in Frankreich nicht richtig ausgesprochen werden würde. Dieser Wagen war zu sehen in der Le Mans-Sonderausstellung 2009/2010.
      1964

      René Bonnet Aerodjet

      100 PS | 595 kg | 1108 ccm | 242 km/h

    • Apal steht für Appellation Polyester Amart Lüttich, eine kleine belgische Automobilmanufaktur, die sich auf Fiberglas-Konstruktionen spezialisiert hatte und u. a. auch Buggy-Karosserien baute. Dieser Wagen war 2008 im Museum zu sehen.
      1965

      APAL Formel Vau

      65 PS | 385 kg | 1200 ccm | 160 km/h

    • Um die Ferrari-Rennwagen in Le Mans zu schlagen, reichte 1965 der 4,7-Liter-V8 noch nicht aus. Erst mit dem 7-Liter-V8 schaffte es Ford 1966, die Ferrari zu schlagen. Dieser Wagen war bei der Le Mans-Sonderausstellung zu sehen.
      1965

      Ford GT40 P Mk I

      335 PS | 908 kg | 4727 ccm | 320 km/h

    • Der Carrera 6 war der letzte Rennsportwagen von Porsche, der auch für die Zulassung im Straßenverkehr vorgesehen war. Der Sieg bei der Targa Florio 1966 war der wohl größte Erfolg dieses Wagentyps. Im Museum war er 2008 zu sehen.
      1966

      Porsche 906 Carrera 6

      220 PS | 675 kg | 1991 ccm | 260 km/h

    • Mit diesem VW Transporter warb Otto Mathé nicht allein für seine Motoradditive, sondern zog mit ihm auch den Anhänger mit seinen Rennwagen an die Rennstrecken.
      1966

      VW Transporter "Bulli"

      44 PS | 1100 kg | 1493 ccm | 95 km/h

    • Der Porsche 914 entstand in einer Kooperation von VW und Porsche, weshalb dieser Typ nicht als echter Porsche galt. Der 914/6 verfügt jedoch über den 6-Zylinder des Porsche 911 T und wurde bei Porsche 3.332mal gebaut.
      1970

      Porsche 914/6

      110 PS | 985 kg | 1991 ccm | 207 km/h

    • Hans-Dieter Dechents Martini Racing Team belegte 1970 mit diesem 908/02 bei den 24 Stunden von Le Mans den 3. Platz und komplettierte damit einen Porsche-Dreifachsieg. Dieser Wagen war Teil der Le Mans-Sonderausstellung 2009/2010.
      1970

      Porsche 908/02

      350 PS | 650 kg | 2997 ccm | 290 km/h

    • Mit dem 917 gewann Porsche 1970 in Le Mans erstmals die Gesamtwertung. Auch 1971 sahen die Zuschauer wieder einen Doppelsieg. Dieser Wagen war Teil der Le Mans-Sonderausstellung 2009/2010.
      1971

      Porsche 917 K

      630 PS | 830 kg | 4999 ccm | 360 km/h

    • Als Homologationsmodell wurde der Carrera RS 1972/73 hergestellt. Der Heckspoiler wurde zum Markenzeichen dieses nach der Carrera Panamericana benannten Modells.
      1973

      Porsche 911 Carrera RS

      210 PS | 1075 kg | 2687 ccm | 240 km/h

    • Bei diesem Wagen handelt es sich um den Prototyp des 912 E. Der 912 E wurde auf dem US-Markt als Einstiegsmodell angeboten.
      1975

      Porsche 912 E

      90 PS | 1160 kg | 1971 ccm | 178 km/h

    • 1981 gewann Jacky Ickx mit dem Porsche 936 Jules die 24 Stunden von Le Mans. Porsche beschloss daraufhin, den Porsche 936 im Maßstab 1:2 in kleiner Stückzahl von 50 Wagen anzubieten.
      1981

      Porsche 936 Junior

      5 PS | 158 kg | 206 ccm | 51 km/h

    • Im Fachbereich Objekt- und Raumdesign an der Fachhochschule Dortmund für Design entstand dieser Wagen zum Thema „Das gemütliche Auto“ und wurde von den Studenten Alev Afsin, Jenny Echelmeyer und Carolin Stewen realisiert.
      1988

      924 CC Couch Coupé

      PS | kg | ccm | km/h

    • 1991 fuhr Michael Schumacher als Ersatzfahrer in diesem Wagen sein erstes Formel 1-Rennen. Mit dem 7. Platz im Qualifying überraschte er alle. Im Rennen blieb er jedoch mit Kupplungsschaden liegen.
      1991

      Jordan F1 191 Michael Schumacher

      680 PS | 505 kg | 3498 ccm | 330 km/h

    • Der Porsche 911 GT1 wurde ab 1996 primär für den Renneinsatz konstruiert und zwecks Homologation in geringer Stückzahl als straßenzugelassener Supersportwagen gebaut. Dieser Wagen war zu sehen in der Le Mans-Sonderausstellung 2009/2010.
      1996

      Porsche 911 (993) GT1

      600 PS | 1000 kg | 3200 ccm | 320 km/h

    • Mit diesem Prototyp präsentierte Audi die Fahrzeugbasis für die für 1999 geplante Teilnahme beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Auf ihm fußen die inzwischen 10 Erfolge der letzten Jahre.
      1998

      Audi R8R LMP Prototyp

      610 PS | 900 kg | 3600 ccm | 345 km/h

    • Als limitierte Serie des Porsche 996 GT3 entstand 2003 der GT3 RS. Dieser soll an den Carrera RS erinnern, der Anfang der 1970er Porsche zu diversen motorsportlichen Erfolgen verhalf.
      2004

      Porsche 911 Carrera GT3 RS

      381 PS | 1360 kg | 3600 ccm | 306 km/h

    • Mit dem Audi R10 TDI gewann in Le Mans erstmals ein Diesel-Rennwagen die Gesamtwertung. Innerhalb der 24 Stunden fuhr das Siegerteam 380 Runden (5.187 km). Der Siegerwagen war Teil der Le Mans-Sonderausstellung 2009/2010.
      2006

      Audi R10 TDI

      646 PS | 935 kg | 5499 ccm | 335 km/h

    Automobile Zeitreise